Freiwillige Feuerwehr

Geschichte

„ Vom unterzeichneten Commandanten wird hiermit gehorsamst Bericht erstattet, daß sich am 6ten d.M. in Gegenwart des Herrn Bezirksamtmanns und des Commandanten der freiwilligen Feuerwehr Alzenau eine freiwillige Feuerwehr gebildet hat. Beiliegend ein Mitgliederverzeichnis und Satzung und Dienstvorschriften der Freiwilligen Feuerwehr dahier.“

Unterzeichnet: Peter Jung, Kommandant.

 

Mit diesem Text eines Schreibens vom 9. November 1880 des ersten Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Albstadt an die Gemeindeverwaltung beginnt eine Akte des ehemaligen Bezirksamtes Alzenau, die sich nun im Staatsarchiv Würzburg befindet und Auskunft über das Feuerlöschwesens in der Gemeinde Albstadt vom Tag der Gründung eines Vereins zum Brandschutz im Ort gibt.

Nähere Einzelheiten über den Zustand der Feuerlöscheinrichtungen in der Gemeinde Albstadt vor 125 Jahren vermittelt uns ein Bericht des Feuerwehr-Kreisausschußmitglieds Bauerschubert, Schöllkrippen, den dieser anläßlich einer „ vorgenommenen Visitation und Inspektion der Feuerlöschanstalten und Feuerwehr“ im Jahre 1881 verfaßte.

 

Zu Beginn des Berichtes steht zu lesen:

„Die Gemeinde Albstadt hat 501 Einwohner. An Löschgeräten besitzt dieselbe eine vierrädrige, noch gut brauchbare Druckspritze älterer Construktion mit 25 Meter Schläuchen und den zur Spritze gehörigen kleineren Werkzeugen als Hauer, Jungen, Schraubschlüsseln und Schlauchschraubschlüsseln. Spritze und Schläuche sind mit dem Namen der Gemeinde nicht bezeichnet. Die Schläuche werden richtig getrocknet, einfach gerollt und in der Spritzenkiste aufbewahrt.

Vorhanden sind eine Anstelleiter mit Unterstützungsstangen, zwei Anstelleitern ohne solche, ferner zwei Tauenhaltern, die erforderliche Anzahl von Pech-Lampen und Fackeln und Feuereimern. Ein eigenes Feuerhaus ist eben im Baue begriffen. Zur Zeit werden sämtliche Geräthe aufbewahrt in einer gedeckten mit Lattengitter abgeschlossenen Halle eines Nebengebäudes des Schulhauses.

Die Wasserverhältnisse im Falle eines Brandes sind gut. Es sind vorhanden zwei Gemeindebrunnen nämlich ein Pump- und ein Schöpfbrunnen, viele

Privatbrunnen und hinter dem Ort fließt ein ziemlich wasserreiches Bächlein.“

Es bleibt anzumerken, daß die Schule 1881 bereits im ehemaligen Dalberg’schen Gutshaus nahe der Kirche untergebracht war. Das erste „Spritzenhaus“ war demnach ein Holzschuppen an diesem Gebäude, das wohl seinerzeit dem Leichenhausbau weichen mußte.

 

Aus dem Bericht ist weiter zu erfahren, daß der Wachdienst „ für gewöhnlich“ von der Tag- und Nachtwache des Ortes besorgt wurde. „ Bei sehr strenger Kälte und zur Erntezeit werden zwei Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr beordert, Wache zu halten“, heißt es im Visitationsbericht des Jahres 1881 weiter.

 

Aus dem Jahre 1880 ist die Liste der Gründungsmitglieder erhalten.

Die Freiwillige Feuerwehr Albstadt zählte bei der Gründung bereits 53 Mitglieder.

Kommandant: Peter Jung
Adjudant: Johann Karl Kempf
Zeugwart: Wilhelm Kunzmann
Signalist: Johann Und Emil Hofmann
Trommler: Julius Kempf
Steiger-Zugführer: Konrad Schneider
Steiger-Rottenführer: Andreas Dey
Spritzen-zugführer: Konrad Hofmann
Spritzen-Rottenführer: Anton Freund.

Um das Andenken derer festzuhalten, die vor 125 Jahren erste in die Reihen der Freiwilligen Feuerwehr eintraten, seien ihre Namen hier aufgeführt. Außer den bereits genannten Männern gehörten der Freiwilligen Feuerwehr am 9. November 1880 an:

Peter weckmann, Peter Stenger, Konrad Wissel, Heinrich Schneider, Emil Hofmann, Michael Bohländer, Karl Heilmann, Johann Sippel, Eduard Antoni, Adam Michael Reus, Eduard Schneider, Karl Schneider, Leo Weckmann, Emil Höfler, Ferdinand Reus, Josef Dey, Johann Schneider, Ludwig Rossmann, Georg Kreis, Ferdinand Hofmann, Adam weigand, Sebastian Grimm, Sigmund Höfler, leo Weigand, Karl Stenger II, Leonard Stenger, Johann Kreis, Friedrich Reus, Adam Ulrich, Emil Kunkel, Konrad Schilling, Michael Fleckenstein, Heinrich Denk, Adam Schilling, Theodor kunkel, Johan Lorenz Dey, Johan Kreß, Franz Ad. Reus, Heinrich Dey, Johan Gyron, Georg Rossmann und Adam Gregor Hofmann.

Nicht nur, dass der Feuerwehrmann freiwillig Dienst tat und zu Übungen, wie auch zum Ernstfall ausrückte; er musste auch noch Beiträge bezahlen. Diese und freiwillige Spenden dienten der Ergänzung der Feuerwehrausrüstung. Die Gemeinden hatten in den vergangenen Jahrzehnten nicht viel frei verfügbare Mittel. Ohne Beiträge hätte die Freiwillige Feuerwehr vermutlich niemals so recht einsatzfähig sein können.

Bevor es die Freiwillige Feuerwehr gab

Bis sich um die Mitte des 19. Jahrhunderts der Gedanke , zwecks örtlichem Brandschutz Vereine bilden, allgemein durchsetzte, galt die Bekämpfung des Feuers in den Gemeinden und Dörfern als allgemeine Bürgerpflicht. Das war in Albstadt nicht anders. Sogenannte Feuerläufer mussten nachbarliche Löschhilfe herbeiholen. Für die Ortschaft waren einzelne Rottführer aufgestellt. Die Brandbekämpfung leitet der Gemeindevorsteher, zumindest bis die Polizei bei größeren Bränden das Kommando übernahm.

Blättern wir einmal in den Protokollbüchern und Gemeinderechnungen für die Jahre kurz vor Gründung der Wehr.

Sitzung der Gemeindeverwaltung ( Gemeinderat) am 3. Juni 1861):

„ Bei der heutigen Sitzung stellte der Gemeindebevollmächtigte Lorenz Kronenberger dahier, bei dem die Feuereimer in Verwahrung sind, den Antrag, es müssten mehrere Feuereimer einer Reparatur unterzogen werden. Man verfügte sich daher an Ort und Stelle und sortierte sämtliche Feuereimer und fand auch wirklich, dass mehrere einer durchgreifenden Reparatur bedürfen. Gemeindepfleger erhielt somit den Auftrag, die ausgelesenen schadhaften Eimer recht bald reparieren zu lassen. Sonst kam nichts vor. Zur Beglaubigung: L. Schneider, Gemeindevorsteher, Hofmann, Gemeindebevollmächtigter, Andr. Stenger, Gemeindebevollmächtigter.“

 

Sitzung der Gemeindeverwaltung am 31. Oktober 1861:

„Bei der heutigen Sitzung der Gemeindeverwaltung trägt Vorsteher vor, es wäre wünschenswert, wenn die hiesige Gemeinde eine Feuerspritze für sich alleine hätte, man wolle sich deshalb mit der Gemeinde Michelbach über die alte Spritze, welche man gemeinschaftlich bisher hatte, einigen und dann über die Anschaffung einer neuen Spritze weitere Beratung pflegen.“

 

Sitzung am 19. März 1865

„In der heutigen Sitzung der Gemeindeverwaltung wurde beschlossen, dass ein Antrag an das Königliche Bezirksamt wegen der Verlassung der mit Michelbach gemeinschaftlichen Feuerspritze gestellt werden soll, damit die hiesige Gemeinde eine selbständige Spritze erhalte. Der Gesamtgemeinde wurde dieser Antrag vorgestellt und sämtliche sind hiermit einverstanden. Zur Beglaubigung die Gemeindeverwaltung

Rossmann, Vorsteher; Kronenberger, Weckmann, Schneider, Gemeindebevollmächtigte; Rossmann, Gemeindepfleger.“

Über bedeutsame Entscheidungen der Gemeinde wurde bis teilweise in den Anfang des 20. Jahrhunderts die sogenannte Gemeindeversammlung einberufen, wobei jeder Bürger ( das waren in erster Linie die in die Nachbarschaft aufgenommenen Männer) ein Stimmrecht hatte.

 

Im Protopkoll über die Gemeindeversammlung in Albstadt am 26. Januar 1870 steht zu lesen:

„Auf geehrte Zuschrift des Königlichen Bezirksamtes vom 15. d. Mts. Nr. 625, „ Anschaffung einer Feuerspritze betr.“ Versammelte sich heute auf erfolgte Bekanntmachung die hiesigen Ortsnachbarn um über die Anschaffung einer Feuerspritze Beschluß zu fassen. Die Gemeindeverwaltung hat in ihrer Sitzung vom 10 Oktober einen Beschluß dahin gefasst, dass für die hiesige Gemeinde, nachdem die mit der Gemeinde Michelbach gemeinschaftliche Feuerspritze jener Gemeinde gegen eine Herauszahlung von 6 Gulden als alleiniges Eigentum zufiel, eine Feuerspritze anzuschaffen sei. Die Kosten hierfür sollen aus der Gemeindekasse entnommen werden. Von 86 stimmberechtigten Nachbarn waren 53 anwesend. Sie sprachen sich durch Unterschrift einmütig für die Beschaffung aus.“

 

Schwierige Finanzlage:

In den ersten Jahren nach der Gründung der Freiwilligen Feuerwehr ging es um die Ausrüstung. Das ergibt sich aus verschiedenen Anordnungen des „Königlichen Bezirksamtes Alzenau“. Da waren z. B. Petroleumlampen gefordert und die Anschaffung eines Transportwagens für die Leitern. Einiges konnte von der gemeinde getan werden, mit anderem ging es langsamer. So berichtete die Gemeindeverwaltung unter dem 11.03.1883 dem Bezirksamt, dass schon eine Petroleumlampe angeschafft wurde, „welche sich auch bei dem Kempf’schen Brande sehr vorteilhaft zeigte.“ Dann heißt es auch, dass in der Gemeindekasse keine Barmittel vorhanden sind, weitere Feuerlöschrequisiten zu beschaffen.

 

50 Jahre Freiwillige Feuerwehr Albstadt

Im Juli 1930 feierte die Freiwillige Feuerwehr Albstadt ihr 50 – jähriges Bestehen. Das Fest wurde am Samstag mit einem Fackelzug durch die Ortsstrassen eingeleitet. Am Sonntagnachmittag bewegte sich ein Festzug durch das Dorf zum Festplatz. Die damals noch lebenden Gründungsmitglieder wurden geehrt und Franz Lorenz Dey für seine 35 – jährige tätigkeit als Kommandant zum Ehrenkommandanden der Freiwilligen Feuerwehr Albstadt ernannt.

Erstes Gerätehaus

Das Jahr 1949 war für die Freiwillige Feuerwehr denkwürdig, weil am 22.Mai des Jahres das neu gebaute Feuerwehrgerätehaus seiner Bestimmung übergeben wurde. Bei den damit verbundenen Feierlichkeiten wurde der bisherige Kommandant Adam Noll zum Ehrenkommandanten ernannt. Kommandant Johann Hüttel führte eine Schauübung durch, die der Wehr viel Lob brachte. Im November 1950 wurde das 70 – jährige Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr festlich begangen.

Die folgenden 10 Jahre waren gekennzeichnet durch häufigen Kommandantenwechsel. Jedoch am Ende dieses Zeitraumes begann für die Gemeinde und ihre Feuerwehr ein neues Aufblühen.

Zum 80 – jährigen Stiftungsfest konnte die Gemeinde der Freiwilligen Feuerwehr ein neues Gerätehaus in der Borngasse übergeben, das bis heute Sitz der Feuerwehr Albstadt ist. Ein Jahr zuvor bekam die Wehr eine neue Motorspritze. Zwei Tage wurde dies in Albstadt gefeiert.

In der Generalversammlung am 22.April 1961 wurde Arnulf Dey zum 1. Kommandanten und Vereinsvorsitzenden gewählt.

Am 30. Juli ernannte man den langjährigen Schriftführer Oberlehrer Menth für seine Verdienste zum Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr.

 

Jugendfeuerwehr Albstadt

Im Jahre 1973 wurde in Albstadt die erste Jugendgruppe gegründet, die vom Stellv. Kommandant Anton Pfeifer ausgebildet wurde und in diesem Jahr die geforderte Jugendleistungsprüfung ablegte.

 

100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Albstadt

Vom 12.-14. Juli 1980 feierte die Feuerwehr ihr 100 – jähriges Bestehen das im wahrsten Sinne des Wortes fast ins Wasser gefallen war. In der Festwoche regnete es nahezu unaufhörlich und es war nur der außergewöhnlich guten Zusammenarbeit aller Beteiligten zu verdanken, dass ein reibungsloser Ablauf gewährleistet war.

Zur Eröffnung am Samstag konnte Kommandant Arnulf Dey 42 Feuerwehren aus nah und fern begrüßen. Nach den Festreden und Gratulationen der Feuerwehren ging man zum „gemütlichen Teil“ über.

Die am Sonntagnachmittag durchgeführte Gemeinschafts-Schauübung an der sich die Stadtwehren sowie die Wehren aus Somborn und Neuses beteiligten wurde von der Ortsbevölkerung mit großem Interesse verfolgt, und von der Kreisbrandinspektion sehr gelobt. Ortsbrandmeister Heßberger (Freigericht) lobte die gute Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg.

Im Anschluß an die Übung fand im Festzelt die Ehrungen verdienter Feuerwehrmänner in einem festlichen Rahmen statt.

 

Beim Festausklang am Montag herrschte nochmals reger Betrieb. Leider war auch dieser Abend durch ein schweres Unwetter das von 18:00 bis 20:00 uhr über uns hinweg zog und im oberen Kahlgrund Hochwasseralarm auslöste beeinträchtigt.

Mitglieder im Jubiläumsjahr 1980

 

 

 

Jugendfeuerwehr Aktive Mitglieder
Beck Manfred Bär Horst Schneider Jürgen
Born Jürgen Bäumler Gerhard Schneider Ludwig
Führer Olaf Bergmann Hans Schneider Ottmar
Gall Wolfgang Dey Arnulf Schneider Georg
Grimm Roger Feineis Alois Schmidt Thomas
Grosely Jürgen Gall Franz Stein Erhard
Hofmann Horst Grimm Roland Taubenest Helmut
Hofmann Karl-Heinz Heilmann Albin Tauchmann Daniel
Hofmann Stefan Hofmann Ewald Thoma Udo
Hofmann Jürgen Höfler Thomas Wissel Edgar
Höfler Andreas Kempf Alfons Wissel Edwin
Huber Joachim Kempf Stefan Wissel Hugo
Kißner Frank Kreis Joachim Wissel Mathias
Klotz Udo Kunkel Heiner Wolos Winfried
Klotz Stefan Kunzmann Fred Wombacher Volker
Lörks Reinhard Naumann Bernd
Ott Thomas Ott Burkhard
Pfeifer Dietmar Pfeifer Anton
Roßmann Dieter Pfeifer Peter
Roßmann Bruno Reus Josef
Rosenberger Mathias Reus Erwin
Schneider Engelbert R0ßmann Adolf
Schneider Georg Roßmann Michael
Stein Andreas Schneider Alfred

 

 

Anlässlich der Generalversammlung am 21.03.1981

ernannte der frisch gewählte Kdt. Alfred Schneider seinen Vorgänger Arnulf Dey zum Ehrenkommandant.


Die Spritzenhäuser in Albstadt

Wie bereits festgestellt, befand sich das erste bekannte Lager für die gemeindlichen Feuerlöschgeräte in einem Nebengebäude zur Schule im ehemaligen Dalberg’schen Gutshof. Danach errichtete die Gemeinde Ende des 19. Jahrhunderts ein kleines Gerätehaus auf dem Platz des heutigen Anwesens Neuseser Strasse 1 ( Dey-Naumann). An gleicher Stelle erfolgte 1949 ein größerer Neubau. Im Jahre 1959 konnte sich die Feuerwehr mit dem gesamten Dorf besonders freuen: Das heutige Feuerwehrgerätehaus  in der Borngasse entstand in Verbindung mit den Rathaus. Das ist heute das älteste im Dienst befindliche Feuerwehrgerätehaus der  Stadt Alzenau.

 

Im Mai 1986 konnte die Feuerwehr Albstadt ihr neues  Löschfahrzeug vom Typ: LF 8 Beladeplan II in Dienst stellen. In der Zeit von Oktober 1987 bis April 1988 wurden die ehemaligen Gemeindeverwaltungsräume in den jetzigen Unterrichtsraum umgebaut. Die Feuerwehrleute leisteten hierbei einen Arbeitseinsatz von über 400 Stunden.

 

Kommandanten von Albstadt

1880 – 1894 Peter Jung
1894 – 1928 Lorenz Dey
1928 – 1949 Adam Noll
1949 – 1951 Johann Hüttel
1951 – 1953 Theodor Kunkel
1953 – 1955 Wilhelm Issing
1955 – 1958 Linus Heilmann
1958 – 1960 Edgar Wissel
1960 – 1961 Victor Köppel
1961 – 1981 Arnulf Dey
1981 – 1986 Alfred Schneider
1986 – 1991 Anton Pfeifer
1991 – 1997 Edwin Wissel
1997 – 2003 Bernd Naumann
2003 – 2005 Alexander Lambert
2005 – 2009 Christoph Hubert
2009 – 2011 Karlheinz Reus
2011 – heute Ralf Schmidt

 

Mitglieder im Jubiläumsjahr 2005    

Jugendfeuerwehr

Aktive Mitglieder

Dechent Thomas
Feineis Bruno
Friedrich Jürgen
Grimm Alexander
Groselj Alexandra
Groselj Jürgen
Hofmann Timo
Hubert Christoph
Hubert Joachim
Lambert Alexander
Naumann Bernd
Pfeifer Peter
Roßmann Dieter
Roßmann Hubert
Roßmann Peter
Sasse Jürgen
Schmidt Ralf
Stein Andreas
Stenger Andreas
Wissel Edwin

Vorsandschaft

1. Vorsitzender: Peter Pfeifer
2. Vorsitzender: Bernd Naumann
Schriftführer: Bruno Feineis
Kassier: Michael Roßmann

Wehrführung

1. Kommandant: Alexander Lambert
2. Kommandant: Christoph Hubert
Gerätewart: Dieter Roßmann
Jugendwart: Thomas Dechent
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